Oahu… Ist das schööööön!!!

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Kualoa RanchWer das Paradies sucht, der kann es finden. Eigentlich ganz einfach: Flughafen Frankfurt (oder jeder x-beliebige) und über Los Angeles nach Honolulu. Dort ins Auto und etwa ne halbe Stunde nach Nord-Osten. East-Shore ist das magische Wort. Kristallklares Wasser, saftiges Grün, wunderschöne Strände und ganz viel Hollywood. Aber der Reihe nach.

Wir hatten die nacht auf Big Island verbracht – im Hilo Hawaiian Hotel. Auf Big Island hatten wir am Vortag eine wunderschöne und beeindruckende Tour gemacht. Weil wir uns aber nicht abhetzen wollten, haben wir eine Nacht im Hotel auf Big Island geschlafen und wollten am nächsten Morgen wieder Richtung Kauai fliegen – mit einem Zwischenstopp auf Oahu. Der hatte mehrere Gründe – die vor Allem mit Sat.1, RTL, ProSieben und Co. zu tun haben. Julia ist Riesenfan von „Hawaii 5-0“ und wollte unbedingt zu den verschiedenen Drehorten fahren. Und ich wollte noch einen Teil des Jurassic Park sehen – der ist zum Teil auf Oahu entstanden – im Ka’a’awa Valley. Dort – etwa 15 Kilometer von Honolulu entfernt – liegt die Kualoa Ranch.

„Jurassic Park“, „50 erste Dates“, „Lost“, „Godzilla“ oder „Pearl Harbor“ – die Liste der Blockbuster, die auf der Kualoa Ranch gedreht wurden, ist lang. Ebenso die Liste der Stars, die hier schon auf dem heiligen Rasen gewandelt sind: Sam Neill, Adam Sandler, Ben Affleck oder Matthew Fox. Da bleiben natürlich genug Geschichten, die bei der Movie Tour ans Licht kommen. Sandler ist ein netter Typ, Nicolas Cage doch eher ein Kotzbrocken. Und dann plötzlich: Mitten im Nichts, im Tal zwischen den „Lost“-Bergen liegt er: Der Baumstamm aus „Jurassic Park“. Mein Mekka. Wir haben natürlich jede Menge Fotos geschossen und noch jede Menge andere Locations gesehen.

Nach der Kualoa Ranch stand dann schon wieder der Rückweg nach Honolulu an. Dort wollten wir uns noch ein bisschen den Tag vertreiben und sind über Waimanalo und den Kalanianaole Highway nach Honolulu gefahren – mit einem kleinen Zwischenstopp am Kuapa Pond. Dort ist der „Koko Marina Pub„, eines von zwei Restaurants der Kona Brewing Company. Das Besondere: In diesen Pubs werden Biere ausgeschenkt, die es nicht zu kaufen gibt – unter anderem das „Hula Hefeweizen„. Und das wollte ich unbedingt probieren. Sehr lecker. Fast wie unser Hefeweizen 🙂

Hawaii 5-0 HauptquartierNach Speis‘ und Trank sind wir dann weiter Richtung Downtown Honolulu gefahren. Und dann endlich ist Julia voll auf ihre Kosten gekommen: 417 South King Street, am King Kamehameha V Judiciary History Center – oder anders ausgedrückt am Hauptquartier der Polizei in „Hawaii 5.0“. Klar, dass sie da ganz viele Fotos geschossen hat und stolz war, wie Bolle. Danach sind wir noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen – unter anderem zum Aloha Tower am Hafen.

Und dann war er auch schon zu Ende, unser kleiner Ausflug nach Big Island und Oahu. Zurück am Flughafen haben wir noch das Auto abgegeben, das Kamera-Stativ im Bus vergessen (und es wieder bekommen), bei McDonalds noch schnell was gefuttert und glücklich und zufrieden nach Lihu’e zurück geflogen.

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