Tuna Poke – oder: was der Fisch nach seinem Tod gerne wäre

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Tuna Poke Wer Sushi mag, wird Poke lieben. Wobei. Nein. Wer Sushi mag, wird Poke-süchtig. Poke ist das hawaiianische Pendant zu Sashimi aus Japan. Kurz gesagt: Sushi ohne Reis. Nur meinem Empfinden nach noch viel besser. Die hawaiianische Variante wird auch mit Sojasoße zubereitet, dazu kommen noch ein paar weitere Zutaten wie Sesamöl, Frühlingszwiebeln oder Macadamia-Nüsse. Ich hab‘ für meinen ersten Versuch Thunfisch genommen – und habees nicht bereut. Unglaublich zart und irre im Geschmack.

 

Das Rezept:
1 kg Thunfischsteak
½ TS Sojasoße
¾ TS Lauchzwiebeln (gehackt)
1 TL Ingwer (gerieben)
1-2 Chilischoten
1 TL Sesam (geröstet)
1 TL Macadamianüsse (geröstet, gehackt)
2 TL Sesamöl
Grobes Meersalz
Romanasalat

Die Sesamen in einer trockenen, beschichteten Pfanne etwa drei Minuten bei mittlerer Hitze rösten. Wenn sie Samen goldbraun sind, sofort aus der Pfanne nehmen. Die Macadamianüsse auf ein Backblech mit Backpapier geben und maximal 8 Minuten bei 150 Grad in den Backofen schieben. Den Thunfisch würfeln und mit den restlichen Zutaten verrühren. Mindestens zwei Stunden kühl stellen. Den Romanasalat in handliche Stücke teilen und jeweils 3 TL Poke darauf verteilen. Der Thunfisch sollte sehr frisch sein – an der Fischtheke holen und mindestens 24 Stunden einfrieren. Oder gleich tiefgekühlten Thunfisch holen.

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