Hawaii@home: Unser erstes Lu’au in den eigenen vier Wänden

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Nach dem großen Erfolg des Kalua Pig – das sogar mein Sohn mit unglaubliche Hingabe isst – war es an der Zeit, das Menü a) auszuweiten und b) an anderen lebenden Objekten zu testen. Da mein Schwager und seine Frau auch gerne essen, haben wir uns die Beiden als Testesser herausgepickt und unser erstes kleines Lu’au auf die Beine gestellt. Ohne Entertainment-Programm, dafür mit selbst gemachten hawaiianischen Leckereien.

Als Vorspeise haben wir „Lomi Lomi Salmon“ serviert: Lachs, Tomaten, Zwiebeln und Lauchzwiebeln – über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Das Ganze angerichtet auf einem Wildkräuterbett. Irre. Darf auf unserer nächsten Gartenparty auf keinen Fall fehlen.

Als Hauptgang gab’s das – fast schon – traditionelle „Kalua Pig“. Sechs Stunden im Römertopf gereift. Diesmal aber mit einer kleinen Variation, die sich als viel besser erwiesen hat, als die bisherige: Dieses Mal haben wir Teriaki-Soße statt Hoisin-Soße serviert. Und das war um Meilen besser!

Als Nachtisch gab’s ein selbst entworfenes Mango-Mascarpone-Dessert. Nicht ganz so typisch hawaiianisch – für Europäer aber doch so exotisch, dass man keinen Unterschied zwischen Indien und den USA macht. Immerhin sind die Inder ja die Vorfahren der Indianer – oder so ähnlich.

Alles in allem: Noch etwa 40 Wochen – dann werden wir testen, ob sich unser kleines Lu’au entschieden vom „echten“ unterscheidet oder ob wir schon ganz nah dran waren. Ich bin gespannt.

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  1. Janet
    Mrz 05, 2013

    Das möchte ich auch – soviel Kommentar muss hier reichen 🙂

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  2. Björn Widmann
    Mrz 05, 2013

    Bist hiermit offiziell eingeladen (samt Deinem Dir zu eigen angetrauten Manne) – müssen wir nur noch nen Termin finden 😀

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