Dinos, Eis und fette Burger: Kauai wir kommen!

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Drei Wochen Paradies, drei Wochen Ruhe, drei Wochen Südsee – und doch: ohne Planung will ich nicht in den Urlaub fliegen. Wenn man schon einmal im Leben ins Paradies kommt, dann muss man’s auch richtig ausnützen, finde ich. Und auch halbwegs planen. Deswegen hab‘ ich mich auf verschiedenen Seiten über Kauai und seine Freizeitmöglichkeiten informiert. Drei Wochen sind aber viel zu wenig um einen halbwegs vernünftigen Eindruck von der Insel zu bekommen.

Wir haben uns vorgenommen, so viel wie möglich zu erkunden: Das Kilohana Estate, die Fern Grotto, die Jurassic Kahili Ranch, das Kalalau Valley oder den Waimea Canyon. Am meisten freue ich mich aber auf einen Wanderweg, der den Schwierigkeitsgrad 8 von 10 hat: Der Kalalau Trail. Von dort oben hat man wie es aussieht einen atemberaubenden Blick auf den Ke’e Beach und die Na Pali Coast.

Ber wir werden Kauai nicht nur von Land aus erkunden: Auch ein Hubschrauberrundflug steht auf dem Programm. Auf Kauai gibt es einige Anbieter von Rundflügen – da ist für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas dabei. Zugegeben: Ich bin ein bisschen scharf auf die Jurassic Park Wasserfall-Tour – mal schauen, ob wir die nicht buchen können.

Das wäre der Hammer: Ein Rundflug, der uns über das Hanapepe Valley, und den Waimea Canyon an der Na Pali Coast vorbei führt – inklusive einem knapp 30-minütigen Aufenthalt an den Manawaiopuna Falls, besser bekannt als „Jurassic Park Falls“: Dem Wasserfall, an dem John Hammond und sein Expertenteam im ersten Teil des Films mit dem Hubschrauber landen. Auf dem Rückweg gibt’s dann noch einen kleinen Abstecher zum Mount Waialeale, dem regenreichsten Ort der Welt – und der Film-Location vom T-Rex-Gehege aus „Jurassic Park“.

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